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Einträge vom: 23.05.2007

Trämerei einer Spinnerin

Heute zitiere ich (mit Erlaubnis der Verfasserin! ) mal aus einer Mail, die mich erreichte.

Wer träumt da nicht von?

Ach, man müsste einen Pat Green Supercarder haben und noch zwei Partner

Sprich: den bewussten Vierseithof mit Innenhof und Scheunenatelier, grins.gif 
der mit Natursteinen gepflasterte Innenhof , wo in den fugen kleine Moose wachsen, würde dann dekoriert mit wunderschönen tonschalen und kugeln.
Bänke laden zum sitzen ein, ein kleines Wasserspiel ist auch da und handgetöpferte Blumenkübel mit vielen alten Rosen drin, Rosen, Efeu und Blauregen ranken sich an den Häusern hoch *träum* Aus dem Atelier hört man das Anschlagen eines Webstuhls und der Duft von Färbepflanzen und ein Hauch von selber gebackenem Brot zieht durch die Luft. Es ist eine Leine gespannt, an der schon bunt gefärbte Stränge hängen und auch ein paar Seidentücher. Ein Teil des Anwesens ist eine kleiner Hofladen, in dem man unsere Produkte kaufen kann, die wir aber auch übers Internet vertreiben. Im Atelier , das ganz in hellem Buhchenholz gehalten ist, werden Kurse abgehalten in Spinnen, Färben, Weben, Quilten, Stricken. Es ist bestückt mit zwei Webstühlen, diversen Spinnrädern, mehreren langen Tischen aus Buhchenholz, ein oder zwei Nähmaschinen, Regalen bis zur Decke, mit allem was das kreative Herz begehrt. Natürlich auch mit Büchern . es hat eine offene Galerie im oberen Bereich, da hängen vom Geländer selbstgewebte Stoffe, Decken herunter. Ein paar handgewebte Teppiche und der eine oder andere Quilt schmücken die Wände, die nicht von den bodenlangen Fenstern unterbrochen sind. Ein Teil des Stalles ist eine Färbeküche mit großen Kesseln und dort steht dann auch der Karder mit drin. Die Wohnungen sind groß und gemütlich eingerichtet und jede hat eine Bibliothek, eine große Wohnküche und einen offenen Kamin. Und am großen Eingangstor hängt ein selbstgemachtes Tonschild mit unserem Ateliernamen
Atelier Rosentraum 

Dazu fällt mir fast nichts mehr zu ein.
Einzig, das leise Rascheln aus dem Angorahasenstall, das freundliche Geblöcke der Wolllieferanten auf den Wiesen rundum, gepaart mit dem sanften Gemurre der Alpakas und das freudige Gewiehern einiger Pferde, dem sanften Schnurren der Hoftiger und das begeisterte Begrüßungsgebell des/der Hofhunde, würde ich noch ergänzen.

Hach, träumen ist doch so was von schön, oder?

Nickname 23.05.2007, 07.31| (7/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gebrabbel

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Das, was ein Journalist schreibt, ist ein Tag später genauso ungenießbar wie ein Stück Weißbrot.

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